Montag, 30. Juni 2008

kurios ..

dann war die Frau Sammlerin der Kuriositäten also tatsächlich eine Police-shit-and-piss-bitch? uaaa. Dreckfixierte Machweibsen?? Hilfe!!

Freitag, 14. März 2008

Nicht machen II

... wegen Hautproblemen nach Jahren wieder die Pille nehmen und zwar den Östrogenhammer .. ich frag mich immer mehr ob mir meine zugebenermaßen inzwischen wieder vergleichsweise samtig und glatt gewordene Haut das ständige Frieren, Brechen und die Kopfschmerzen auf Dauer wirklich wert ist ... na ja, erst mal die alten Sünden abheilen lassen, sonst ist das Leiden jetzt ja völlig für die Katz gewesen, dann weiter entscheiden .. *bibberwürg*

p.s.: ich sags ja schon immer: Frauen sind an sich Fehlkonstruktionen ,)

Mittwoch, 12. März 2008

Der Stein in mir

Wunderbar, ich war es Dir also nicht einmal wert, einmal wirklich mit mir zu sprechen. Mich friert, in mir liegt ein Stein der täglich wächst. Meinung anderer, egal. niemand und nichts, der noch an mich heran kam, dessen Meinung mir wirklich etwas bedeutet hat. Stein, mal auch physisch warm, meist eiskalt. Frieren, Frösteln, aber oft auch Lachen - aus Stein. Vor einer schwarzen Wand. Life goes on. Mechanische Reaktion, gefühllos, einsam umgeben von den Menschen für die ich verantwortlich bin. Ich treibe mich weiter, stehe als Kämpferin, aber wohin ohne Licht. Was würd ich drum geben, Augen zu, schwarz, Nacht, Ende. Den Stein nicht mehr fühlen, nichts mehr fühlen. Zu feig.

Freitag, 29. Februar 2008

Nicht machen ...

... dem Geliebten eine wärmende Heilsalbe auftragen, und sich dann an den falschen Stellen berühren .. auaaaaaaa ... das brennt ,)

Mittwoch, 12. April 2006

Eine aus zehn aus hundert *uaaaa*

... ich finds nicht mehr, aber irgendwo war das. ... doch jetzt hab ichs, hier bei Bandini ... Die Aussage "10 Prozent der Frauen seien interessant". Uaaaa ...

Keine guten Assoziationen. Wolltet Ihr eine/r von 10 Prozent sein, der/die mal abgecheckt wird?

...

One out of ten
out of hundred
out of a galaxy
- of bodies

Crawling around
without aim
without limits
without a touch of your soul.

helpless
needless
strange
without core.

Immaterial
virtual
without any substance
to rely on any more.

... also einzig Interessantes ist doch - the one and only zu sein ("one in a million") oder das Ganze ist per se die Mühe nicht wert ;-? ... zugegebenermaßen bin ich aber selbst schon fast nervig wählerisch .. Ich erlebe es maximal ein bis zwei Mal im Jahr, dass ich einem Mann begegne, bei dem ich ernsthaft denke "wenn ich jetzt frei wäre, ... who knows" ...

Donnerstag, 16. März 2006

Zerrissen

Strick

Zerrissen das Band,
grob gewoben, gedreht,
verbraucht.

Die letzte Faser, die uns verbindet,
kein Knoten, nur Worte,
nichts das uns hält.

Kein Sinn.
Keine Bedeutung.
Kein Leben im Netz der Bänder
für mich.

Mittwoch, 8. März 2006

Deine Stimme

... am Telefon ... krabbelt mir den Rücken hinunter wie eine Spinne ihr Netz webt um mich.
7161632-tid-t
Erinnerung, Sehnsucht. Zurück vor die Momente, bevor ich Dir bekannt habe, dass nicht sein darf was nicht sein kann. Vor Monaten am Telefon "When do you need the action plan?" .... "ähm - Schweigen* ...Ich ahne: "yesterday??" Du lachst "as always" ... da floss Dein Strom in ein glühendes Meer in mir. Die Schwingungsübertragung im Telefon vervielfacht bis zur vollen Elektrizität meines Körpers. Zermschmolzen.

Das Meeting, schmerzhaft. Ich geh Dir allein aus dem Weg - weil nicht sein darf was nicht sein kann. Damals, Dein Verständnis. Sacht, ich spüre den Schmerz. Heute das erste Mal wieder - Deine Stimme. Langsam, zögernd, weil auch Du nach Worten suchst in einer Sprache, die Dir nicht gehört. Nichts falsch machen möchtest. Die Elektrizität wieder greifbar, sprühend. "May I call you again on Wednesday" - "You may, - ... you must ;-) ....I need ..."


.. *pffffff*. das Thema des Auftrags ist zwar "Die Seele an den Teufel verkaufen" und gegen meine sämtlichen Überzeugungen, aber um ab und zu DIESE wundervolle tiefe ruhige Stimme zu hören wie sie nach den richtigen Worten sucht ... *XX* Gestern hab ich ihm das Extra-Projektmeeting ausgeredet. Gott, hat mich das Kraft und innere Überwindung gekostet, mich dazu durch zu ringen ;-)

Montag, 6. März 2006

Schlüsselkasten zur Seele

Der Schatten Deiner Hände
über dem Keybord.
Die Keys, der Schlüssel zu allem,
was Du mir hier preisgibst.

Deine Finger berühren die Tasten,
*klackklack* - schnelle Bewegungen,
ein Streicheln meiner Seele,
und tief in meinem Körper viel mehr.

Niemand bin ich für Dich,
und doch so viel, Du für mich.
*klack* - Zärtliches Betasten;
mein Keyboard zur ruhelosen Seele.
Mein schattenloses Licht.


Ja, ein bisschen Poesie darf es auch mal sein. Fühle sich angesprochen, wer mag ;-))

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